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CdeBurgh English Ethik

Up Here in Heaven

I had a very special time last night. For the meeting of the Elders at our local church, it was my turn to do the biblical introduction at the beginning of the meeting. So I chose to talk about the song, „Up Here in Heaven“ by Chris de Burgh, from the 1994 album „This Way Up“.

I played the song from CD to our group, sitting in the rows of the church, and I then gave my thoughts on the lyrics which CdeB used.

Up here in heaven, we stand together
Both the enemy and the friend, until the end of time,
There is only one God up here, the God of the world.

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Allgemein Ethik

Pränatale Diagnostik

Gestern habe ich einen Kindergarten in Köln besucht. Es ist ein sehr schöner Kindergarten, mit 5 Gruppen und sie nehmen auch „behinderte“ Kinder, also solche Kinder, die besonderen Förderbedarf haben. Deswegen nennen sie sich „integrativer Kindergarten“.

Der Leiter ist nett und sehr engagiert. Ich hatte ihn vor vielen Jahren schon mal besucht und interviewt. Damals war der Kindergarten noch in einem alten Gebäude untergebracht, aber auch damals gefiel mir das Konzept und die Arbeit sehr gut. Inzwischen ist die Einrichtung umgezogen in einen Neubau, der viel mehr Möglichkeiten bietet.

Der Leiter erzählte uns auch Details über die Kinder, die seinen Kindergarten besuchen. Es gibt auch „behinderte“ Kinder, aber keine schwer körperbehinderten, kein Kind sitzt z.B. im Rollstuhl. Die meisten Kinder sind psychisch behindert, z.B. leicht autistisch, aber das sieht man ihnen ja nicht an, das steht ihnen „ja nicht auf der Stirn geschrieben“, wie er sagte. Daher klappt die Integration dieser Kinder auch gut, meinte er, es gibt keine Stigmatisierung.

Wieso gibt es keine körperbehinderten Kinder? Wegen der pränatalen Diagnostik, erwähnte er so nebenbei. Viele Kinder, die eine Körperbehinderung haben, werden heutzutage gar nicht erst geboren in Deutschland.

Für mich ist das Euthanasie durch die Hintertür. Ich war, und bin es immer noch, völlig erschrocken, mit welcher Selbstverständlichkeit diese Tatsache in einem Nebensatz erwähnt wurde. Mir war nicht bewußt, wie die Realität bei deutschen Gynäkologen ist im Jahr 2013, nicht mal 70 Jahre nach Ende des „Dritten Reichs“.

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Allgemein Bildung Ethik

Antisemitismus in Deutschland

Leserbrief an den Kölner Stadtanzeiger

Wenn Oberbürgermeister Jürgen Roters den Projektleiter der Archäologischen Zone, Sven Schütte, abberuft, weil dieser die Meinung geäußert hat, es gäbe in Deutschland einen latenten Antiseminitismus, ist das für mich völlig unverständlich.

Wenn es diesen Antisemitismus nicht gäbe, wieso wird dann z.B. das jüdische Wohlfahrtszentrum in der Ottostraße in Neuehrenfeld, in dessen Nähe ich wohne, fast rund um die Uhr von der Polizei bewacht?

Sven Schütte ist Opfer der typisch menschlichen Eigenschaft geworden, nicht den Täter, sondern den Überbringer schlechter Nachrichten zu verachten. Aber eigentlich sollte ein Projekt von solcher Bedeutung wie die „Archäologische Zone“ direkt neben dem Rathaus zu Köln über solch kindische Verhaltensmuster erhaben sein.

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Allgemein Ethik Webseiten

Wer zu spät kommt …

den bestraft das Leben.

Diesen mittlerweile berühmten Spruch sagte Michail Sergejewitsch Gorbatschow angeblich in Ost-Berlin am 6. Oktober 1989. Oder zwei Tage später in einem vier-Augen-Gespräch mit Erich Honecker.

Wie dem auch sei, diesen Spruch hielt ich damals, und halte ich auch heute noch, für falsch. Das Leben bestraft uns nicht. Das Leben ist ein wunderbares Geschenk, und wenn wir Angst davor haben, „zu spät“ zu kommen, geraten wir nur unnötig in Streß und Sorgen.

Daher lautet mein Lebensmotto Bitte etwas Geduld.

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Allgemein English Ethik

… at least at Christmas time

I liked the thoughts of our Pastor about Christmas so much, so I decided to translate them into English.

http://nathanael.kirche-koeln.de/aktuelles_pfarrwort.php#English